Artikel zum Schlagwort "Gibraltar"

3. Oktober 2018 / Keine Kommentare

Gibraltar nach El Puerto de Santa Maria

Nach dem kurzen Aufenthalt in Gibraltar ging es jetzt schon wieder zurück Richtung Westen. Nordwesten, um genauer zu sein. Zurück Richtung Cádiz, daran vorbei in das direkt in der Bucht von Cádiz liegende El Puerto de Santa Maria.
Die Bucht von Gibraltar hatte es in sich: plötzlich eine kurze Bö mit 40 Knoten statt der dort vorherrschenden 15 Knoten. Da legte es uns kurz gut auf die Seite.
Sonst war es ein schöner Segelschlag, dank Winddreher sogar bis fast zum Ankerplatz. Irgendwie bevorzugen wir wohl Ansteuerungen im Dunklen. Wann kamen wir mal tagsüber an? Fällt mir grad nichts ein!

2. Oktober 2018 / Keine Kommentare

Gibraltar

Viel Geld haben wir heute gespart: 1200 Liter Diesel für 730€ getankt. In Cádiz kostete der Liter noch 1,27€!

Am Nachmittag machten wir uns dann auf zum obligatorischen Besuch der Affen oben am Felsen.
Mit der Gondel ging es nach oben und schon bei der Einfahrt in die Bergstation turnten die ersten Affen. Hansi wagte sich zwischen zwei Affen, die auf der Treppe saßen durch und wurde gleich von hinten von einem angegriffen. Dessen Eckzähne haben sich in seinem Arm verewigt. Anna hatte darauf richtig Panik in der Nähe von Affen vorbei zu gehen. Aber sonst käme man nirgends wo hin, da sie alles bevölkern. Wir hatten zum Glück keine Lebensmittel dabei, daher war unser Rucksack uninteressant. Andere Rucksäcke wurden teils am Rücken von den Affen geöffnet und Kinderwägen durchsucht. Lena hat das meiste in der Manduca verschlafen!

Am Abend gab es noch einen leckeren Sauerbraten mit Spätzle auf der Alkyone und für die Eltern später noch ein Guinness im Pub.

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1. Oktober 2018 / Keine Kommentare

Auf nach Gibraltar

Der Plan war gut: mit dem vorhergesagten Westwind mit der Strömung schön vorbei am Kap Trafalgar (Bild unten) und Tarifa (Bild oben) nach Gibraltar segeln. Die Strömung ließ und fast komplett im Stich, der Wind war auch nicht so, wie vorhergesagt. Nach Tarifa im Dunkeln fiel er dann, wie so oft, geballt (bis 25 Knoten) über uns her. Mit zwei Reffs ging es dann bis in die Bucht von Gibraltar.
Um halb elf ankerten wir vor La Línea.

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