31. Juli 2019 / Jutta / n/a

Französisch Polynesien – Tonga 4. Seetag

       

Der Eintrag könnte so beginnen wie gestern, dass es immer ruhiger wird – das wird es zwar, aber wird ja richtig langweilig. Wir allerdings genießen es alle, allen voran wohl Lena, die nun auch wieder quer durchs Cockpit krabbeln kann und sich an der Wand entlanghangelt. Laufen ist noch nicht angesagt, wir sind froh drum, macht es das Leben an Bord ja immer schwieriger. Inzwischen sind keine Atufen mehr ein Hindernis und sie schafft es auch schon aus dem Cockpit raus zu klettern, wenn die Leine lang genug ist 🙂 Sie kennt es nur mit Leine, daher stört es sie zum Glück auch nicht.

Wir rechnen rum, ob wir am Montag oder Dienstag in Vava‘u in Tonga ankommen werden. In Noonsite steht nur etwas zur Höhe der Overtime-Gebühren, nicht jedoch wann diese ist. Wir werden uns überraschen lassen (müssen). Und wir hoffen auch, dass die Biosecurity hier milde ist. Soweit wir gelesen haben ja. Im Ggensatz zu Fidschi, ob wir da wirklich hin wollen? Dazu gibt es keine offizielle Liste, wie z. B. in Galapagos, sondern der Beamte entscheidet. Klingt sehr willkürlich…

Beim Fische fangen haben wir noch keinen Erfolg zu vermelden, es bissen zwar drei Stück an, jedoch in einer nicht handbaren Größe, dass wir froh waren, dass sie den Haken gleich wieder ausspuckten. Die letzte Goldmakrele sahen wir sogar in einiger Entfernung aus dem Wasser springend in der Sonne glitzern, wir schätzten sie auf etwa 1,5 Meter. Somit gab es heute Hühnchen aus dem Gefrierschrank.

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