Artikel von 24. August 2019

24. August 2019 / Hans / n/a

Fiji

Fiji, eine gelungene Sympiose aus neuseeländisch-britischer Professionalität und indischer Nonchalance und Geschäftssinn („don’t worry Sir, don’t worry).

Bisher das beeindruckenste Land (damit gemeint sind die Leute und die Gesellschaft) auf der ganzen Reise. Die Länder Mittel- und Südamerikas und auch die Karibik bereise ich ja schon seit über 20 Jahren. Da ist alles was „so ähnlich“ ist, nichts wirklich Neues. Gut die Gastfreundlichkeit in Französisch Polynesien ist sicher ausgeprägter als in den Karibik-Staaten und weniger (oder auch gar nicht) an das eigene Geschäftsinteresse gekoppelt. Aber irgendwie kommt einem das alles nicht neu vor.

Anders hier in Fidschi: Der Einfluss Asiens ist unübersehbar, das Land hat alles und produziert alles, was man sich für ein Volk von grade mal einer knappen Million nur vorstellen kann. Der Einfluß Neuseelands bewirkt, dass großer Wert auf Umweltschutz gelegt wird und alles seine weitgehend britisch korrekte Organisationsform hat. Jeder Bürger hat Zugang zu einer ordentlichen medizinischen Versorgung, das Land hat 5 eigene Medical Schools, lediglich die Facharztausbildungen finden in der Regel im Ausland statt. Der HDI (human development index) liegt bei 0,741 und damit auf einem Level mit Thailand oder der Volksrepublik China und merklich über dem Micronesiens, Indonesiens, Indiens und den Philipinen, sowie deutlich über dem der meisten mittelamerikanischen Staaten (Nicaragua, Honduras, Guatemala). Zu verdanken hat dies das Land wohl den Index-Musterknaben Neuseeland und Australien. Hilfsbereitschaft und Service werden extrem groß geschrieben, mit 4 Kindern und einem Kleinkind auf den Bauch gebunden ist Einkaufen im Supermarkt mit dem Plazieren der Ware im Einkaufswagen erledigt, der Rest passiert von allein bis zum Achterdeck des Schiffes. (ohne dass ein Trinkgeld erwartet wird, das wäre schon eher einer Affrain eines zu geben, da diese Verhalten als selbstverständlich gilt, vor allem einem Fremden gegenüber).

Wir liegen hier in der Vuda Point Marina, ein schöne sehr geschütze Anlage mit besten Facilities. Zum Einkaufen muss man allerdings mit dem Taxis in die nächste Stadt fahren (ca.15 min.), aber das wird durch die freundlichen und unglaublich hilfsbereiten Mitarbeiter der Marina mehr als ausgeglichen. Fiji ist, man will nicht sagen billig, aber wirklich günstig, nicht nur im Vergleich mit dem unglaublich teuren Französisch Polynesien, nein auch im Vergleich mit Mittel- und Südamerika, und Europa. Die Preise im Supermarkt haben sich gegenüber Tahiti mehr als halbiert. Hat in der Gemeinde-Werft von Paimpol in der Bretagne das Aus- und Einkranen mit einer Woche an Land stehen noch 700.-€ (ein für Europa fast konkurenzlos günstiger Preis) gekostet, so haben wir in Panama für das selbe mehr als 1200.- US$ bezahlt. Hier in Vuda kostete das dann umgerechnet 450.-€. Der Hilfsarbeiter (wir hatten für 2 Tage einen gebucht) wird mit 8 (in Worten acht) Fiji Dollar pro Stunde in Rechnung gestellt, auf die Hand erhält er nicht ganz die Hälfte. Dem interessierten Leser sei das umrechnen überlassen und die etwas beschämende Erkenntnis, dass die britische „Beinahe-Sklaverei“ des 18. und 19. Jahrhunderts, die Fiji einen indisch-stämmigen Bevölkerungsanteil von 50% beschert hat, noch nicht zu hundert Prozent überwunden ist.

Die Pläne über das Wochenende auf eine der Viti Levu vorgelagerten Inseln zu fahren, habe ich wieder gecancelt, da ein Frontdurchgang für recht frischen Wind und eine Menge Regen gesorgt hat (und noch sorgen wird). Die Kinder haben dafür hier vormittags regelmäßig Schule bei Jutta (die andere „Jutta“, die Frau von Osvaldo, die mit Ihren beiden Kindern auf der „Polarwind“ unterwegs nach Europa sind, sie ist eine ausgebildete Lehrerin) und können den Rest des Tages mit den Kindern der Polarwind (deutsch/chilenisch) und der Aldive (mexikanisch) spielen. Wobei daran das beste ist, dass sie mit den Mexican Kids englisch sprechen müssen (DIE können das nämlich schon sehr gut, obwohl noch etwas jünger also die Alkone-Kids)

So werden wir hier warten bis Jutta am kommenden Dienstag wieder aus Deutschland zurück kommt. Ob wir nun hier in Fiji auf unseren neuen Generator warten oder Ende der Woche nach Neukaledonien weitersegeln ist noch nicht entschieden.

5. April 2019 / Hans / n/a

Tauchgang am Kicker-Rock

       

Schon am Wochenanfang hatten wir einen Tauchgang am Kicker-Rock, einer schroffen steil abfallenden Felseninsel ca. 2 sm vor der Küste San Cristobals gebucht. Dieser Tauch-Spot steht auf der Liste der berühmtesten Tauchplätze der Welt zwar nicht ganz oben, wie die kleinen Galapagos-Inseln Darwin und Wolf, aber er steht drauf.

UND? wir wurden nicht entäuscht, nein mehr als das, es war eigentlich alles da, was das Herz des Tauchers höher schlagen läßt. Riesige Fischschwärme in die man „eintauchen“ konnte, die Seelöwen, die Dich auf der Jagd nach einem Fisch fast „über den Haufen schwimmen“ und ja klar Haie, viele Haie, drei verschiedene Spezies, einschließlich vieler Hammerhaie, Schildkröte sowieso, grüne Moräne, viele verschieden klein Rifffische, gut, keine großen Korallen. Aber dann, dann kam ER, uns Guide sprintete plötzlich davon in die Tiefe, die Gruppe hinterher und auf knapp 30 m sahen wir IHN, den größten Fisch, den es gibt, den Walhai, er wird bis zu 12m lang und ein eben solches Exemplar schwamm vorüber, ein unglaublicher Anblick. (leider ist das Bild etwas dunkel, aber dafür ist mein Blitz einfach zu schwach gewesen)

1. April 2019 / Hans / n/a

Kein Aprilscherz

Der Rest der Strecke von Panama nach San Cristobal verlief sehr schwachwindig, aber mit einem günstigen Windwinkel läuft unsere Alkyone auch noch mit 5 kn Wind brauchbare Fahrt und so konnten wir doch 90% der Strecke segeln und haben nur 15 Motorstunden verbraten. Genau zeitgleich mit uns segelnde Boote (ein Kat und eine Beneteau 47) haben über 30 Motorstunden gebraucht und waren erst kurz nach uns da. Wir können also mit unserem Wetterfenster mehr als zufrieden sein, haben andere Boote doch von 50 und 80 Stunden Maschine berichtet.

So sind wir denn heute morgen  pünktlich um 11:00 Uhr Ortszeit, so wie wir das in der ETA Meldung an unseren Agenten angekündigt hatten, schließlich kommen wir aus Alemania :-), auf San Cristobal angekommen.

Beim Anlaufen auf die Hafenbucht vom Baquerizo Moreno wurden wir schon gebührend empfangen, da waren große Waale (Finnwaale ?), die ihren Blas in den Himmel prusteten,  Delfine hüpften,  Robben schwammen herum und streckten ihre Köpfe aus dem Wasser, Schildkröten und Mantas sah man im Wasser schwimmen, große Adlerrochen sprangen hoch aus dem Wasser heraus, ein wenig zu weit weg für ein Foto, aber die Kinder waren gar nicht mehr vom Vorschiff zu bekommen, vor lauter: schau da und da und da.

Kaum war der Anker gefallen, kam auch Karina, eine Mitarbeiterin unseres Agenten, ans Boot, holte wie vereinbart unser Paket für die Itsara ab und auch die Ausklarierungspapiere aus Panama einschließlich unseres Fumigation-Zertifikates, welches wir (wohlgemerkt ohne, dass die Alkyone zuvor mit Gift verseucht worden wäre) für eine „kleine Gebühr“ dort erhalten hatten. Sie fragte dann noch ob unser Unterwasserschiff auch sauber sei. Das wird hier in Galapagos nämlich sogar per Taucher gecheckt. Wir hatten gründlich in Las Perlas geputzt, ich war sogar 1 Tag vor dem Einlaufen auf See noch kurz im Wasser. Die Antwort ihrerseits auf diese Information war nur, schön und gut aber die „Inspection“ kommt erst um 15:00, es seien also noch 4 Stunden Zeit nochmal in Ruhe zu putzen. Ich fragte hier? In der Hafenbucht? Die Antwort war nur: klar, das machen alle so und in der Tat: eine norwegische Yacht (ebenfalls mit gelber Flagge, also gerade erst angekommen) war gerade beim U-Schiff putzen, sogar mit Flasche. Wir taten es ihr nach und entfernten doch noch einiges an Algen und sogar 3 Barnikels, alles genau da wo dieses „foreign marine live“ ja eigentlich nicht hin sollte. Alles in allem kann man den ganzen Bohai um die sauberen Unterwasserschiffe bei der Einreise nach Galapagos, getrost in die Reihe Aprilscherze buchen. Unterm Strich geht es (wie immer) nur ums Geschäft, denn viel, gerade ältere Segler, müssen hierfür Taucher engagieren, sowohl und vor allem in Panama als auch hier in Galapagos. Seit hunderten von Jahren konnte das Ökosystem hier die mit dem Bewuchs der Schiffe und dem Inhalt der Ankerkästen eingeschleppten Organismen verarbeiten, nur jetzt, wo da doch noch ein paar Yachten dazu kommen, da geht das auf einmal nicht mehr, denn die haben ja Geld, nein, sorry er geht um den Schutz der Artenvielfalt, das verstehen wir schon.

31. März 2019 / Hans / n/a

Galapagos

Irgendwie bis heute ein Zauberwort. Zu Zeiten Darwins waren diese Inseln mit Sicherheit auch nichts anders als zauberhaft schön. Geschützt gelegen zwischen den Wettersystemen des Pazifik, ein wenig Passat, ein wenig subtropisches Trockenklima, keine Tropenstürme, nur sehr nährstoffreiches Wasser mit umfangreichem Austausch mit klarstem Tiefenwasser, einfach perfekte für eine einmalige Artenvielfalt.

Leider haben die Menschen in Equador vor das Alles erstmal einen ordentlichen südamerikanischen Behörden-Samba gestellt. Schon im Vorfeld fast mehr Vorbeitungen in Sachen Umweltschutz als bei der Reise der Alkyone in die Antarktis, wie etwa Unterwasserschiff auf „Hochglanz wienern“, im Schiff und an der Reeling Schilder, die die Crew daran erinnern, nichts, aber auch gar nichts ins Wasser werfen, Lebensmittel dürfen nur ganz bestimmte eingeführt werden, wir oder besser gesagt Jutta hat Tage damit verbracht die Website der Behörde aufzuarbeiten, was man wie (getrocknet, gefroren, what ever) einführen darf.  Mal sehen ob das alles hilft.

 

30. März 2019 / Hans / n/a

Sicherheit auf See

Wir segeln weiterhin im Pazifik-Style, sehr ruhig, sehr wenig Wind (nur 2 Bft) aber aufgrund der sehr ruhigen See (nur eine gaaaaanz lange Dünung schräg von vorn) recht zügig, so 6,5 kn Schnitt.
Für das jüngsten Crewmitglied gibt es (schon länger) eine nicht-den-Niedergang-runterfallen-Sicherung und wie das Foto zeigt braucht es das allmählich auch.
Auch allen anderen an Bord geht es sehr gut. Die Vorbereitungen für die „inspection“ in Galapagos laufen auf Hochtouren, dazu dann morgen mehr.

29. März 2019 / Hans / n/a

Wir machen erstmal wieder auf zügig

Nachdem wir gestern abend mit sehr leichtem Wind unter Spi in die Nacht hineingesegelt waren, nahm nach Mitternacht der Wind wieder etwas zu auf knapp 3 Bft und schralte ein wenig, so dass wir den Spi gegen den Klüver tauschten und mit halbem Wind den Rest der Nacht ebenfalls sehr ruhig segeln konnten, wahrlich pazifisch. Seit heute morgen weht ein ein wunderbar gleichmäßiger 4er Wind und wir machen flotte Fahrt. Unser Etmal (wir messen von 12-12 lokal) wurde damit dann doch noch auf 129 sm hochgepuscht und wir liegen gut in der Zeit um auch mit nachlassendem Wind am Wochenende Montag morgen in Puerto Baquerizo Moreno auf San Cristobal Galapagos einzulaufen. So wie wir es unserem Agenten dort angekündigt haben. An Bord sind alle wohlauf und freuen sich auf das ganze Viehzeug dort.

19. August 2018 / Hans / n/a

Es schaukelt so, mir ist schlecht

Diese Worte kennen wir schon von den kleineren Törns, die wir mit den Kindern gesegelt sind. Vor allem Antonia leidet sehr schnell an Seekrankheit. Und seekrank macht das Segeln ja nun wirklich keinen Spass und Kindern schon gleich zweimal nicht. Wir werden uns also als erstes Projekt auf dieser Reise mit diesem Problem befassen müssen. Als Anhänger der klassischen Schulmedizin halte ich nichts von all dem Hokuspokus-Akupressur-„ich muss nur an Deck bleiben“ Unsinn, vielmehr habe ich mich tief in die Physiologie der Seekrankheit eingearbeitet und versuche schon seit vielen Jahren mit ganz klassischen pharmakologischen und „mechanischen“ Methoden dem Problem zu Leibe zu rücken. So haben wir das auch bei unserem ersten Schlag gestern gemacht.

Von Roscoff nach L’Aber Wrach mit Maschine gegenan Strömung von achtern, Seegang zu Kotzen 🙂 Wer das  Revier kennt, weiß wie das aussieht, selbst bei recht moderaten 4-5 Bft

Es hat aber dann doch keiner der See sein Frühstück geopfert. Das bewährte Dimendydrinat (Vomex) rechtzeitig eingenommen (ein bis anderthalb Stunden vor Abfahrt), das ist ganz wichtig(!!!!) haben bei Antonia fast Wunder gewirkt. Sie war recht aufgeweckt, ganz begeistert, dass ihr nicht schlecht wurde und hat auch zu Mittag gegessen. Da Andrea bisher wenig Probleme mit Seekrankheit hatte, hatte sie darauf verzichtet, wurde prompt seekrank und hat dann erst was genommen, mit weitaus schlechterem Ergebnis. (Es war ihr trotzdem noch schlecht, sie wurde sehr müde und gegessen hat sie nichts mehr). Fazit: im Zweifel gleich vor der Abfahrt was nehmen, denn dann ist auch die Nebenwirkung (Müdigkeit) viel geringer. Wer sich dann noch körperlich etwas schont und bequem und entspannt sitzt, der wird wenig Probleme haben. Und bei den längeren Schlägen wird nach ein paar Tagen, das ganze Problem hoffentlich eh vorbei sein.

Jetzt liegen wir hier tief hinten im Fluss vor Bug und Heckanker und warten für die Fahrt nach Brest bis der Wind weniger ist.

17. August 2018 / Hans / n/a

Roscoff

Wir liegen hier bei Traumwetter in Roscoff. Das Trockenfallen bei Niederwasser haben wir gleich mal genutzt und noch die Zinkanoden an den beiden Propellern getauscht und die Stellen am Unterwasseranstrich, welche beim Kranen beschädigt wurden, ausgebessert.

Morgen geht es dann (wohl mit Motor) weiter nach Westen. Zunächst nur gut 30 sm nach l’Aber Wac’h

16. August 2018 / Hans / n/a

So allmählich geht es los

Das Schiff ist nun eingeräumt, fast alles hat einen Platz gefunden und heute geht es erstmal durch die Schleuse von Morlaix nach Roscoff. Dort wollen wir dann auf das passende Wetter warten um aus dem Englischen Kanal rauszukommen. Die schönen Sommerlagen mit östlichen Winden sind weitgehend vorbei, in der Biskaya gibt es sie noch, aber der Azorenhochkeil liegt mittlerweile so weit südlich, dass bei Hochdrucklage die Windrichtung im Kanal auf West bleibt. So werden es unsere Japaner (die beiden Kubota Diesel) im Keller (so nennen wir den Maschinenraum der Alkyone) richten müssen. Für die Überquerung der Biskaya nächste Woche haben wir gute Chancen bei schwachen bis mäßigen NE-lichen Winden eine schöne Überfahrt unter Segel hinzubekommen.

Das Crewbild in der Schleuse (bei schönstem bretonischen Nieselwetter) zeigt schon eine bisserl andere Crew:

Der „Alte“ (ganz links, das bin ich, der Hansi) ist wirklich schon ganz schön alt (dafür weiß er wie das mit dem Segeln geht :-)), Jutta (in der Mitte, mit unser gemeinsamen Tochter Magdalena am Arm), war es, die auf meinen noch recht wagen Vorschlag, wir könnten doch um die Welt segeln sagte, ja, das machen wir und auf der Stelle mit den Vorbereitungen begann und ihre Kinder (von links nach rechts)  Andrea, Anna, Antonia und Tobias. Tobias ist der zweite Offizier an Bord, ihn kann man schon richtig als Mannschaft einsetzen.

Um die Welt zu segeln ist schon immer einer der Lebens-Pläne in meinem Kopf, warum ich mit meiner eigenen Familie, mit meiner lieben Gisi und unseren vier (jetzt schon erwachsenen) Kindern nie eine Weltumsegelung geplant und versucht habe, hat viele Gründe. Wir haben zusammnen viele schöne Seereisen unternommen, sowohl auf unserem ersten Boot, der Briseis, als auch auf der Alkyone, an der mein älterer Sohn Johannes ja auch mitgebaut hat. Er hat auch selbst als Schiffsführer mit seinen Freunden und seinen beiden Schwestern schon große Reisen im Atlantik und auch im Pazifik (die ganze südamerikanische Küste hinauf nach Norden) gefahren, aber zur großen Runde um den Globus kam es nie. Denn nur mit Seefahrerromantik und Südseeträumen alleine klappt es leider nicht. Neben der berufliche Situation gibt es noch viele andere Parameter, die zu beachten sind, damit ein solches Projekt Erfolg haben kann.

 

12. August 2018 / Hans / n/a

Vorbereitungen in vollem Gange

       

Nach einer Woche alleine mit den Kids (unter anderem wurde eine Fahne für die Über-die-Toppen-Beflaggung gemalt) ist die Alkyone weitgehend eingeräumt. Nun habe ich das Auto wieder zurück nach München gefahren um dann mit dem Rest der Crew (Jutta mit Magdalena) wieder nach Brest zu fliegen.