1. Juli 2019 / Alkyone / n/a

Ankunft in Tahiti

       

Perfekt im Zeitplan erreichten wir Tahiti im Morgengrauen und liefen dann mit den Aufgehen der Sonne im Hafen von Papeete ein. Wir hatten von Jajapami gehört, dass ein Platz am Pier frei sei, wenn wir früh genug kommen. Allerdings
wird dort gerade gebaut und es gibt an dem Steg weder Wasser, noch Strom und man benötigt sein Dingi, um zum Rest der Marina und an Land zu kommen. Zum vollen Preis, wie in der restlichen Marina. Papeete ist voll, selbst die Ankerplätze sind überfüllt. Also take it or leave it.

Und wirklich ist direkt bei der Baustelle ein Plätzchen für uns frei. Wir passen genau rein, länger dürften wir nicht sein. Zu unserer großen Freunde erblickten wir zu allererst Chanticleer an der Pier liegen und Molly und Jeff uns zuwinken. Wir hatten sie erst Ende des Monats hier erwartet und schon befürchtet, dass wir uns verpassen könnten. Schade nur, dass ein medizinisches Problem sie verfrüht hierher führte, das aber im Krankenhaus hier professionell behandelt wird.

Papeete brummt: die Baustelle neben uns, die Straßen voller Autos, viele, viele Menschen. Viel Geschäft, viel Geld. Das Zentrum Französisch Polynesiens. Im Gegensatz zu den Inseln in Gambier und Toamotus mag man hier nicht mit Bonjour begrüßt werden, man ist froh und stolz auf die Unabhängigkeit von Frankreich.

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