8. Juli 2020 / Jutta / n/a

Die Akropolis fast nur für uns

       

Nach dem Frühstück ging es per Bus in die Innenstadt. Der Bus war schon relativ voll, zumal die Hälfte der Sitzplätze gesperrt ist und sich die Menge dann im Gang tummelt. Soll das nun sinnvoll sein? Masken tragen aber sogar die Griechen recht brav im Bus, wo sie doch in den Geschäften und Restaurants kaum mehr eine Maske tragen. Höchstens noch die Angestellten.

Auf der Akropolis weht zum Glück ein angenehmer Wind und wir bestaunten die Absperrungen am Eingang, wo wir einfach hindurchlaufen konnten. Auch im Gelände sind relativ wenig Menschen, aber diese streng abgetrennt, an einer Engstelle sogar mit Plexiglaswänden. Noch wirkt es komisch, weil man sogar auf der „Gegenbahn“ ungehindert laufen könnte. Aber die Touristen kommen offenbar nach und nach. Das braucht Griechenland auch dringend.

Nach der Akropolis und einer Stärkung besuchen wir noch das 10 Jahre alte Akropolismuseum. Echt sehenswert, allein schon das Bauwerk. Und darunter kann man noch ein Ausgrabungsfeld bewundern. Auch der Film über den Bau des Museums mit Rücksicht auf diese Ausgrabungen war toll.

Ziemlich ermattet stiegen wir dann am Omonia-Platz von der U-Bahn in den Bus um, der uns fast direkt zur Marina zurückbrachte. Dieser Bus war gerammelt voll. Da helfen auch die gesperrten Sitzplätze nichts.

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