12. Juli 2020 / Jutta / n/a

Leeres Mykonos

       


Es ist Mitte Juli – eigentlich Hauptsaison in Griechenland. Und gleichzeitig ist es fast leer.
Wir unternahmen eine Tour über die Insel per Leihauto. Der Autovermieter freut sich, dass er wenigstens mal ein Auto vermieten kann. Normalerweise kostet der 7-Sitzer 120€ pro Tag, wir bekommen hin zum selben Preis für zwei Tage.
Erst fahren wir einmal über die Insel, schauen dies uns jenes an. Mittags essen wir Gyros in einem netten Lokal – auch dort sind wir die einzigen Gäste. Die Nachbarlokale gehen leer aus. Von den Tischen her zu schließen ist hier normalerweise die Hölle los.
Das Schwimmen war sehr erfrischend und Dank Meltemi inklusive Sandstrahlung. Aber auch da waren wir fast allein – erkennt man die drei Köpfe überhaupt?
Am Nachmittag fahren wir noch in die Stadt Mykonos. Ein Parkplatz in der Nähe der City ist uns zu teuer – pauschal 10€. Nördlich des alten Hafens aber kann man kostenlos parken und es ist auch nur ein gemütlicher Spaziergang bis in die Innenstadt. Mit einem leckeren Eis schlendern wir durch die kleinen Gassen nach „Klein Venedig“ und zu den berühmten Windmühlen. Die Kinder erfreuen sich besonders des Spielplatzes dort oben.
Wenn man bedenkt, dass nichts los ist, dann staut es sich schon ganz schön mit dem Auto in der Innenstadt. Ich möchte nicht wissen, wie es sonst ist. Wir haben definitiv die richtige Entscheidung getroffen dann Griechenland zu besichtigen, wenn kaum jemand da ist.
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