6. Oktober 2018 / Jutta / n/a

Wieder zurück im Ria Formosa

       

Um halb sechs morgens fiel der Anker nach einer echt anstrengenden Nacht. Schiften, schiften, schiften und wieder schiften.
Um fünf dann die Entscheidung: wir waren nicht auf‘s Niedrigwasser, wir fahren rein ins Ria Formosa. Haben wir bei Tag beim ersten Mal unter ähnlichen Bedingungen auch geschafft. Maschine an, damit wir möglichst viel Fährt durchs Wasser machen, also gut 7 Knoten. 5 Knoten Strömung stehen dagegen. Alkyone wirft es von einer Seite zur anderen, Im Schein der Decksbeleuchtung schäumt und zischt das Wasser mal links, mal rechts, bis fast zum Deck. Nachts ist es noch beeindruckender als tagsüber.

Wir motoren im Ria quer durch die zahlreichen Ankerlieger vor Culatra zu unserem schönen ruhigen Platz vom letzten Mal. Zum Glück haben wir den Track vom letzten Mal. Die Sandbänke sind nicht in der Seekarten verzeichnet.

Am Vormittag sind die Kinder topfit, die Eltern „faul“. Warum nur?

Am Nachmittag buddeln die Kids wieder den Strand um, um morgen nach dem Hochwasser wieder von Neuem beginnen zu dürfen.

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