28. Dezember 2019 / Jutta / n/a

Telaga Harbour Marina

       

Alles nicht so einfach. Am Morgen hieß es immer noch, dass das Segel „in delivery“ ist. Als wir dann in dem Shop anriefen, wo es ankommen sollte, eigentlich ja schon gestern, ging erst einmal ewig nie jemand ran, als dann doch jemand ran ging konnten die natürlich kaum Englisch. Und unser Segelmacher Au Wei ist gerade in China und kann nicht selbst dort anrufen. Die nette Dame der Marina half dann aus. Zum Glück. Nachmittag so zwischen 2 und 3 seien die Segel dann da. Wenigstens mal eine Info. Und so war es dann zum Glück auch.

Hansi hat das extra reservierte Mietauto dann genutzt um in Kuah noch einmal einzukaufen. Auch Fleisch vom Sailor’s Gourmet Foods, einem Hersteller, der sich darauf spezialisiert hat Segler mit Fleisch zu beliefern. Eingefroren in kleinen Portionen. Gut ausschauen tut es, hoffen wir, dass es dann an Silvester auch schmeckt!

Derweil haben wir mal wieder das Schiff richtig sauber gemacht, unter allen Polstern und Lattenrosten, alle Bettwäsche gewaschen, im Salon und auch alle Böden blank geputzt. So kann das neue Jahr kommen.

Am Nachmittag bekam Hansi dann auch die Segel. Morgen kann es losgehen weiter Richtung Thailand.

Ach ja: nun wissen wir endlich warum in der Marina so exponiert eine Yacht hoch und trocken liegt: auf der Jalur Gemilang steht extra „Skipper: Azhar Mansor“ und Wikipedia hilft weiter, dass er der erste Malaysier war, der Einhand um die Welt segelte und dieser Herr nun der Manager der Marina ist „one of Malaysia’s finest Marinas“ – ah ja, gut zu wissen. Die waren wohl noch nie in Georgetown oder so.

 

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