3. September 2019 / Jutta / n/a

Bienvenue en Nouvelle-Calédonie

       

Bei Sonnenschein schaut Neukaledonien gleich ganz anders aus. Am Morgen ist uns noch recht kalt, aber sobald die Sonne in den Himmel steigt wird es auch gleich schön warm, so dass wir unsere langen Hosen wieder in kurze Hosen tauschen.

Die Quarantäne ließ dann ganz schön auf sich warten – wir waren extra schon um acht Uhr mit dem Frühstück fertig. Zum Glück haben wir noch einmal Pfannkuchen gemacht, denn zum ersten Mal hatten sie es diesmal nicht nur auf unser noch verbliebenes Obst und Gemüse abgesehen (und zum ersten Mal auch in den Kühlschrank und Gefrierschrank geschaut), sondern auch unsere Eier konfisziert. Unsere Milchprodukte und Fleisch durften alle bleiben, auch unser Fidschi-Joghurt 🙂 Selbst unsere H-Milch inspizierten sie ganz genau. Schade trotzdem um den noch frischen Kohl, die Paprika, die Gelberüben. Aber so ist das nun mal. Mittag war dann alles erledigt und so konnten wir unsere Vorräte wieder im Carrefour auffüllen. Ein eher kleiner Carrefour, dafür zu Fuß zu erreichen. Die Preise sind etwas gemischt, das eine Produkt teurer, das andre billiger als in Tahiti, deutlich teurer natürlich als zuhause. Die Ananas schockte uns mit fast 8€. Nein, auf Ananas werden wir vorerst verzichten. Dafür gab es wieder frisches Baguette und auch schönen französischen Käse. Lecker.

Direkt neben dem Carrefour ist ein Büro von Air France Cargo bei denen wir uns gleich nach unserem gestern eingeflogenem Generator erkundigten. Müssen wir selbst zum Flughafen fahren und durch den Zoll bringen. Macht Hansi dann morgen, denn dafür müssen wir erst noch ein Leihauto holen. Und auch morgen vormittag hat wieder die Immigration offen um unsere Pässe zu kontrollieren.

Zum Glück bin ich von Fidschi aus geflogen mit Aldivi im Hafen und Polarwind im Kommen – hier laufen zwar Kinder rum, aber alles Einheimische und somit ausschließlich französisch sprechend. Wäre für die Kinder sicherlich langweiliger gewesen hier.

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